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Vaginalagenesie

Erfahren Sie hier mehr über den Begriff Vaginalagenesie und mögliche Behandlungsformen.

Information über die angeborene Fehlbildung der weiblichen Genitalien

© Rynio Productions - Fotolia.com
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Feminaform kann bei Frauen mit Vaginalagenesie eingesetzt werden. Vaginalagenesie ist eine angeborene Fehlbildung der weiblichen Genitalien, deren Häufigkeit bei 1:5000 liegt. Ursache für die Fehlbildung ist eine Störung der Entwicklung der Vagina des weiblichen Embryos, wodurch sich keine Müller-Gänge ausbilden. Vaginalagenesie kommt in Verbindung mit dem Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom vor. Frauen, die an diesem Syndrom leiden, können eine kürzere oder nur rudimentär angelegte Vagina aufweisen. Häufig ist überhaupt keine Vagina vorhanden. Auch die Gebärmutter kann betroffen sein. Da die äußeren Genitalien meistens normal aussehen, wird die Fehlbildung oft erst in der Pubertät entdeckt, wenn beispielsweise die Menstruation ausbleibt.
Feminaform darf bei Vaginalagenesie nur nach Konsultation eines Arztes/Therapeuten verwendet werden. Bei manchen Frauen hilft nur eine Operation zur Rekonstruktion der Vagina. Andere können mit Hilfe eines Vaginal-Dilatationssets eine Vergrößerung der Vagina bewirken. Dabei wird die Vagina mit einer der Pelotten 20 Minuten pro Tag allmählich gedehnt.

Nach manchen operativen Eingriffen muss die Patientin über einen Zeitraum von mehreren Monaten postoperative Übungen mit einer Pelotte durchführen, damit sich die Vagina nicht wieder verkleinert.
Publiziert am 17.09. von Eszter Langer