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Luftfeuchtigkeit

Wie wird die Luftfeuchtigkeit bestimmt und warum ist sie so wichtig für unsere Gesundheit?
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In geschlossenen Räumen wird die Luftfeuchtigkeit nicht auf natürliche Weise reguliert. Allzuleicht entsteht zu trockene Luft, die den Augen, der Haut und den Schleimhäuten schaden kann. Aber auch Pflanzen, Möbel, Parkettböden und Musikinstrumente reagieren negativ auf zu trockenen Luft. Nachdem die meisten Menschen sehr viel mehr Zeit in geschlossenen Räumen als im Freien verbringen, ist es wichtig, den Aspekt der Luftfeuchtigkeit aus Gesundheitsgründen nicht zu vernachlässigen

Der Begriff Luftfeuchtigkeit bedeutet lediglich die Menge von Wasserdampf in der Atmosphäre. Es existieren drei Parameter um die Luftfeuchtigkeit zu bestimmen: für absolute Luftfeuchtigkeit nimmt man das Gewicht des Dampfes (ausgedrückt in Gramm) in einer Volumeneinheit (ausgedrückt in kubischen Metern); für relative Luftfeuchtigkeit braucht man das Verhältnis zwischen dem Druck des Dampfes in der Luft und des Drucks der gesättigten Luft bei selber Temperatur. Schließlich gibt es noch die spezifische Luftfeuchtigkeit, die man mit dem Verhältnis zwischen Dampfgewicht und dem Gewicht der trockenen Luft, in einem gegebenen Volumen, ausrechnet. Hohe Luftfeuchtigkeit kann Schäden verursachen, und in Falle von hoher Luftfeuchtigkeit ist auch von negativen Effekten auf den Menschen nicht abzusehen. Aber eine bestimmte Menge an gasförmigem Wasser ist unentbehrlich für die Haut und die Schleimhäute: Nase, Augen, Haut, Lunge. Auf der anderen Seite fördert eine zu hohe Luftfeuchtigkeit die Entstehung von Schimmel, Bakterien und Pilzen, die gefährlich für unsere Gesundheit sind. Der Ratschlag der Ärzte lautet die Luftfeuchtigkeit immer zwischen 40% und 60% zu regulieren.
Publiziert am 17.09. von Eszter Langer