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Wellnessproducts > Lichttherapie

Warum ist Sonnenlicht so wichtig für das Leben auf der Welt

Wie selbstverständlich sind uns oft der tägliche Sonnenaufgang und das Vorhandensein von Licht. Dabei ist es etwas höchst Besonderes, dass unser Planet durch die Sonne ausreichend Licht und Wärme erhält. Interessant ist auch, dass so viele Lebewesen auf der Erde von exakt diesem Licht abhängig sind.
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Körpereigener Rhythmus
Die Sonne spielt eine zentrale Rolle für das Leben auf der Erde. Kein Wunder, dass viele Lebewesen ihre Aktivitäten mit dem Tag-/Nachtrhythmus synchronisieren. Der Mensch bildet dabei keine Ausnahme. Die Tageszeiten wirken nicht nur auf Hormone, sondern auch auf Organe im menschlichen Körper. Neben dem circadianen Rhythmus, der in etwa 24 Stunden entspricht, gibt es auch noch den Monats- und Jahreszeitenrhythmus, der von Bedeutung ist.

Kraft der Sonne
Um aber beim Sonnenlicht zu bleiben: die Kraft der Sonnenstrahlen wird zum Beispiel deutlich, wenn künstliche Stoffe verwittern und Farben in der Sonne verbleichen. Treffen Sonnenstrahlen am Morgen auf die Augen, werden sie von den lichtempfindlichen Komponenten im Körper deutlich wahrgenommen und bestimmte Botschaften an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Mit diesem natürlichen „Wecker“ beginnen nahezu hunderte Reaktionen im Körper. Die Anzahl der Monoamine steigt an - das sind wichtige Neurotransmitter des zentralen Nervensystems. Mit der Sonne werden auch die Hormone und deren Aktivität im Körper synchronisiert. Eine erfolgreiche Synchronisation dieser Aktivitäten ist die Voraussetzung für Leistung und Wohlbefinden.

Melatonin
Umgekehrt aktiviert Dunkelheit rund um uns die sogenannten Nacht-Hormone bzw. das Melatonin, dessen Pegel in der Nacht stark ansteigt und seinen höchsten Punkt in den frühen Morgenstunden erreicht. Daher kann es sich sehr negativ auf den Schlaf und den Körper auswirken, wenn wir am Abend starker Lichtverschmutzung ausgesetzt sind.

Sonnenlichtmangel im Winter
Auch der Mangel an natürlichem Tageslicht im Winter kann sich deutlich auf das Wohlbefinden auswirken. Das zeigt sich sogar unabhängig von der Jahreszeit bei Schichtarbeitern, deren Tag-/Wachrhythmus aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Arbeitszeiten völlig durcheinander ist. Bei den Betroffenen können sich Anomalien bei der Melatonin-Sekretion zeigen und schwerwiegende Erkrankungen die Folge sein. Durch eine Störung des Tag- und Nachtrhythmus kann es zu weitreichenden Stoffwechselstörungen kommen: die Fettwerte verschlechtern sich, der Blutdruck erhöht sich, und auch Übergewicht und Stimmungsschwankungen sind bekannte Folgen.

Auf genügend Licht achten
Umso wichtiger ist es, das Licht nicht als selbstverständlich gegeben anzusehen, sondern sich seiner Bedeutung bewusst zu werden. Auch ist zwischen künstlichem Licht und Licht in Tageslichtqualität zu unterscheiden. Herkömmliche Raumleuchten erreichen nur einen geringen Prozentsatz der Stärke von Tageslicht. Darauf ist besonders im Winter zu achten, wenn hell erleuchtete Büroräume über den Mangel an Tageslicht hinwegzutäuschen scheinen. Der Körper selbst lässt sich nicht so leicht täuschen und erkennt sehr wohl den Unterschied zwischen einer 100 Lux Leuchte und einer 10 000 Lux Leuchte.
Publiziert am 17.09. von Thomas Toernell