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Wellnessproducts > Wärme

Infrarotwärme bei Kopfschmerzen, Hautproblemen, Erkältung und Muskelbeschwerden

Infrarotlicht ist eine besondere Wärmequelle. Schon eine kleine Rotlichtlampe mit ihrer intensiven Wärme lässt sich bei verschiedenen Beschwerden einsetzen. Die Infrarotwärme entfaltet nämlich eine wohltuende und auch heilende Wirkung.

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Wärmequellen
Die Sonne und das Feuer zählen zu den natürlichen Infrarotquellen. Die Wärmewirkung von Infrarotstrahlen wurde bereits vor etwas mehr als 200 Jahren entdeckt. Bei der Messung der Temperaturen der einzelnen Farben des Sonnenlichts wurde der höchste Wert jenseits des roten Farbbereichs gemessen. Bei Infrarotlampen sorgen Glaskolben und Filter dafür, dass vor allem Infrarotstrahlung nach Aussen gelangt. Diese Wärmestrahlung trifft dann direkt auf die Haut und wird durch die Wärmeleitung in der Haut auch in tiefere Schichten weiter geleitet. Infrarotlicht ist auch insofern etwas Besonderes, da die Wärme kaum an die Umgebungsluft verloren geht, sondern vom Körper, auf den die Strahlen auftreffen, optimal aufgenommen und genutzt wird. Daher ist auch bei der Behandlungsdauer und hinsichtlich der Entfernung zur Lampe Vorsicht angeraten, damit es nicht zu übermässiger Hitze und Verbrennungen kommt.

Auswirkung der Wärme
Nachdem die Rotlichtstrahlen auf die Haut treffen und dort ihren Wärmeeffekt entfalten, beginnt die positive Wirkung der Wärme: die Durchblutung und der Stoffwechsel werden angeregt und Muskeln entspannt. Das sorgt für eine raschere Heilung bei Muskelbeschwerden oder Erkältung. Sind Kopfschmerzen eine Folge der Muskelverspannung, lässt sich Infrarotwärme ebenfalls gut einsetzen, um die Beschwerden zu lindern. Die kleinen Rotlichtlampen haben den Vorteil, dass sie punktgenau auf die zu behandelnde Körperstelle gerichtet werden können. So lassen sich Verspannungen im Nacken und Schulterbereich, die bis zum Kopfschmerz führen, leicht lindern, indem Sie sich mit dem Nackenbereich vor die Lampe setzen. Auch bei Kopfschmerzen aufgrund von grippalen Infekten oder Nebenhöhlenentzündungen bietet sich die Verwendung einer Infrarotlampe an. Richten Sie in dem Fall die Wärmestrahlung auf das Gesicht.

Behandlungshinweise
Während der Verwendung sollten Sie Wärme, aber keine Hitze spüren. Achten Sie auf die Hinweise in der Gebrauchsanleitung, was den Abstand und die Behandlungsdauer betrifft.

Eine Ausnahme bildet Spannungskopfschmerz, wo sich eher Kälte statt Wärme eignet, um die Beschwerden zu lindern. Sollte der Kopfschmerz von den Schläfen aus beginnen, können Sie die Schläfen auch mit kühlendem Pfefferminzöl einreiben.

Bei Erkältungen
Bei Schnupfen, Erkältungen und Nebenhöhlenentzündungen haben sich Infrarotlampen als besonders wirkungsvoll erwiesen. Neben der wohltuenden Wärme und Entspannung sorgt die Wärme für eine bessere Durchblutung, eine Erweiterung der Blutgefässe und einen rascheren Abtransport von Schlacken und Schadstoffen - alles von Vorteil, damit die Beschwerden schneller zurückgehen. Auch in diesem Fall ist es gut, dass die Infrarotlampe gezielt auf einen bestimmten Bereich des Körpers angewendet werden kann und den restlichen Körper während der akuten Phase der Erkrankung nicht mit einem intensiven Reinigungsprozess überfordert.

Bei Sinusitis
Die mit einer Nebenhöhlenentzündung bzw. Sinusitis einhergehenden Schmerzen lassen sich durch die Infrarotbehandlung mildern. Während die Lampe auf das Gesicht gerichtet ist, sollten Sie am besten die Augen schliessen oder eine Schutzbrille tragen, um zu vermeiden, dass die Augen direkt von Rotlicht angestrahlt werden.
Reinigend und entspannend
Aufgrund ihrer durchblutungsfördernden Eigenschaften haben Infrarotlampen auch eine positive Wirkung bei Hautproblemen. Seien es vereinzelte Pickel oder grossflächigere Akne - mit einer Rotlichtlampe können Sie gezielt die Behandlung von Hautproblemen vornehmen. Durch die Anregung des Zellstoffwechsels und den Abtransport von Schadstoffen gewinnt die Haut an Frische. Wichtig ist dabei, dass Sie vor der Behandlung jegliches Make-up entfernen. Nach der Infrarotlicht-Behandlung können Sie etwas Feuchtigkeitscreme auftragen, um eine Austrocknung der Haut zu vermeiden. Da sich durch die Infrarotstrahlung die Poren der Haut öffnen, werden Cremes und andere Wirkstoffe von der Haut bestens aufgenommen.

Bei Muskelbeschwerden und Verspannungen
Infrarotlampen wirken nicht nur bei erkältungsbedingten Beschwerden, auch ihre muskelentspannende Wirkung kann vielseitig genutzt werden - selbst bei rheumatischen Beschwerden. Verspannte oder verkrampfte Körperstellen lassen sich auf absolut einfache Weise mit Rotlichtlampen behandeln. Richten Sie die Wärmestrahlung auf die betroffene Körperstelle. Das intensive Infrarotlicht sorgt für eine tiefreichende Wärmeentfaltung und eine heilende Wirkung bei Muskelbeschwerden der verschiedensten Art.

Publiziert am 17.09. von Eszter Langer