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Wellnessproducts > Fitness

Wie lässt sich das Wohlbefinden stärken?

Was in der fernöstlichen Kultur schon lange verankert ist, scheint in der westlichen Welt auch allmählich mehr und mehr ins Bewusstsein vorzudringen: Körper und Seele bilden eine Einheit. Was dem Körper gut tut, wirkt sich auch positiv auf die Seele aus und umgekehrt. Welches aber sind die konkreten Auslöser für Wohlbefinden? Woran kann man sich orientieren und was hilft so alles?

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Entspannung und Stressreduktion
Unter den Begriffen, die für eine Beschreibung der heutigen Zeit und der Gesellschaft herangezogen werden, finden sich oft Schnelllebigkeit, Stress und wachsender Leistungsdruck. Kein Wunder, dass viele Wellnessprogramme darauf zielen, die Entspannung zu fördern und Stress zu reduzieren.

Rechtzeitig beginnen
Ansätze, das Wohlbefinden zu fördern, bieten sich aber auch schon früher, bevor sich noch die Folgen dieser derzeitigen gesellschaftlichen Situation zeigen. Nicht jeder sucht ein Mittel gegen Stress, ist aber dennoch interessiert an Mitteln und Wegen, das Wohlbefinden zu bewahren. Selbst wenn Menschen unterschiedliche Vorlieben haben und körperlich auch verschieden auf Sinnesreize reagieren, lassen sich dennoch einige gemeinsame Nenner finden.
Auch die Seele beachten
Schon bei den wichtigsten Faktoren, die das körperliche Wohlbefinden fördern können, zeigt sich die Verbindung mit dem seelischen Wohlbefinden über die Sinne. Sei es Bewegung, Ernährung, Entspannung oder Schlaf, immer sind verschiedene Sinneserfahrungen mit im Spiel, die ihrerseits bestimmte Reaktionen im Körper auslösen.

Erholung mit allen Sinnen
Beim Gehen oder Laufen sind es nicht nur die Bewegungen der Beine, die auf Muskeln und Durchblutung wirken, oder die bessere Atmung und Sauerstoffversorgung, die eine Rolle spielen. Es ändert sich dabei auch der Film, der vor dem Auge abläuft. Bestimmte Gerüche, die in der Natur aufgenommen werden, können positive Erinnerungen wach rufen, und sogar die Berührung des Windes auf der Haut und noch viele einzelne Sinnesanregungen spielen mit hinein.

Wohlbefinden über die Nahrung
Bei der Ernährung sind nicht nur Zähne, Zunge, Speiseröhre, Magen und Darm mitbeteiligt, auch die Geschmackspartikel auf der Zunge, haben ihre Rolle. Das Auge geniesst mit und der plötzliche Geruch einer Lieblingsspeise kann auf Anhieb eine trübe Stimmung vertreiben.

Weitere Mittel
Bei Ruhepausen und Entspannung im Alltag bieten sich ebenfalls viele Möglichkeiten, verschiedene Sinne miteinzubeziehen: Das Hören von angenehmer Musik, die Verwendung von Duftölen und ein ruhiger, in warmen Farben eingerichteter Raum können bereits eine starke Wirkung auf das Wohlbefinden haben.

Besser schlafen
Sind solche entspannungsfördernde Mittel einmal entdeckt, lassen sie sich auch gut auf die Schlafumgebung übertragen. Das Wohlbefinden beim Schlafen kann bereits durch Wärmeunterbetten, geräuscharme Luftreiniger und Luftbefeuchter, Lichtwecker, die auch sanfte Einschlafhilfen bieten, und mit Natur befüllte Kopfkissen wie Dinkel- oder Hirsespreukissen gestärkt werden.

Von Kombinationen profitieren
Interessant ist, dass diese einzelnen Faktoren ebenfalls ineinandergreifen. Bei reichlich Bewegung am Tag - am besten im Freien - schläft man besser. Entspannungspausen kommen der Leistungsfähigkeit und Fitness zugute. Und die Ernährung wirkt sich auf die sportliche Fitness und auch den Schlaf aus. Sollten Sie bemerken, dass so viel Wechselwirkung durchaus süchtig macht, muss Ihnen das keine Sorgen bereiten. Eine Sucht nach Wohlbefinden, die sich auf all diese Bereiche erstreckt, kann nicht schaden.

Publiziert am 17.09. von Eszter Langer