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Wellnessproducts > TENS gegen Schmerzen

Heilungsprozesse lassen sich positiv beeinflussen

Ernsthafte Erkrankungen können einen völlig überraschend treffen. Da hilft es auch nicht, dass man seinen Körper schon jahrelang zu kennen meint, plötzlich ist man auf ärztliche Hilfe, Medikamente oder sogar Operationen angewiesen. Da ist es gut, wenn man dabei auch das Wissen und die Überzeugung erhält, wie man selbst einiges beitragen kann, um einen Heilungsprozess zu beschleunigen und abzuschliessen.

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Problemfaktoren erkennen
Jeder Mensch ist anders, und so ist es auch mit dem Schmerzempfinden und der Auswirkung einer Krankheit auf den Körper. Es spielen nämlich sehr viele Faktoren eine Rolle dabei, wie sich ein Krankheitsverlauf entwickeln kann. Bestehendes Übergewicht, Bluthochdruck, Herzprobleme, Diabetes, aber auch vermehrter Alkoholgenuss oder Rauchen können sich auf neue Erkrankungen negativ auswirken. Umgekehrt können ein gesunder Lebensstil, Enthaltsamkeit bei Genussmitteln, reichlich Bewegung und Entspannung den Heilungsprozess einer Krankheit positiv beeinflussen.

Mögliche Therapieformen
Welche zusätzlichen Massnahmen stehen aber Menschen zur Verfügung, die ein ernährungs- und gesundheitsbewusstes Leben führen und dennoch schwer erkranken? Und welche Möglichkeiten gibt es, wenn eine Erkrankung sich zum Beispiel auf die Bewegungsfähigkeit auswirkt? Es gibt Therapieformen, die sich seit einiger Zeit schon bewährt haben, und auch bei schweren Erkrankungen positiv eingesetzt werden können. Diese Methoden setzen bei der Schmerzlinderung an, einem wichtigen Faktor im Verlauf der Heilung.

Wichtiger Faktor: Schmerzlinderung
In bestimmten Fällen kommt es nämlich zur Entwicklung von chronischem Schmerz, der leicht zu Fehlhaltungen oder Bewegungsmangel der betroffenen Stelle führen kann. Das hat in der Folge deutliche Auswirkungen auf das umliegende Muskelgewebe und im Fall auch auf das jeweilige Gelenk.
Mobilität fördern
Da Bewegung zu den wichtigen Faktoren zählt, die das Wohlbefinden des Körpers fördern, ist Bewegungsmangel nach Möglichkeit zu vermeiden. Bewegung kräftigt nicht nur die Muskeln, sie führt auch zu besserer Durchblutung, was wiederum dem Zellstoffwechsel zugutekommt. Um also den Schmerz einigermassen in den Griff zu bekommen und die Mobilität nicht zu verlieren, hat sich zum Beispiel die TENS-Therapie bewährt.

TENS-Therapie und Hörschalltherapie
TENS steht für Transkutane Elektrische Nervenstimulation und ist ein schmerzlinderndes Verfahren, bei dem sanfter Reizstrom für die Nervenstimulation eingesetzt wird. Eine weitere bewährte Therapieform ist die Hörschalltherapie. Dabei werden durch ein entsprechendes Gerät Schallwellen in den Körper geleitet, die schmerzlindernd wirken.

Erleichterung für die Füsse
Um die Mobilität bei Fusserkrankungen oder nach Fussoperationen zu unterstützen, gibt es hingegen spezielles Schuhwerk, eigens dafür konzipierte Sohlen oder auch spezielle Strümpfe. Sie dienen der Druckentlastung, Stütze und Schonung der betroffenen Stelle.

Therapieform wählen
Zur Unterstützung einer medikamentösen Therapie, zur Verbesserung von chronischen Leiden und vor allem zur Linderung von Schmerzen, die einem in der Bewegungsfähigkeit einschränken, gibt es also Möglichkeiten. Ob eine Therapieform für ein bestimmtes Krankheitsbild geeignet ist und wie sie eingesetzt werden sollte, ist am besten mit dem Arzt abzusprechen. Die Wirkung von TENS ist klinisch bestätigt und kann vom Arzt verordnet werden. Die Kosten für ein TENS-Gerät sind in solchen Fällen normalerweise von der Krankenkasse abgedeckt. Informieren Sie sich auch darüber durch Ihren Arzt.

Publiziert am 17.09. von Thomas Toernell