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Wellnessproducts > Jetlag

Reisen ohne lange Jetlag-Probleme - von der Schweiz nach Thailand

Exotische, fernöstliche Orte wie Thailand sind wahre Tourismusmagneten für Urlaube - wäre damit nicht auch ein Jetlag verbunden. Wer quält sich schon gerne mit Schlafproblemen, Tagesmüdigkeit oder Verdauungsstörungen am Zielort, wenn es dort so viel zu sehen und zu erleben gibt? Aber auch viele Geschäftsreisende sind mit Jetlag-Problemen konfrontiert. Das muss selbst bei einem Flug nach Thailand nicht sein. Es gibt effektiv einige Tipps, mit denen sich Jetlag-Symptome reduzieren lassen.
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Lieber ohne Jetlag
Ein Geschäftstrip nach Bangkok, eine Erholungsreise zu Thailands türkisblauen Stränden oder eine Erkundungsreise von historischen Stätten wie Sukhothai - was auch immer der Grund für Ihre Thailandreise ist: mit Jetlag würden Sie am liebsten nicht konfrontiert sein. Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Tagesmüdigkeit, aber auch Verdauungsprobleme sind nur einige der Begleiterscheinungen von Jetlag. Sind es sechs Zeitzonen wie zwischen der Schweiz und Thailand, kann so ein Jetlag unter Umständen ganze sechs Tage dauern. Dank wissenschaftlicher Forschungen und neuer technologischer Entwicklungen gibt es dafür aber Abhilfe.

Forschungserfolge
Die Jetlag-Forschung kann bereits auf ein halbes Jahrhundert zurückblicken. Schon Ende der 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts beschäftigte man sich mit möglichen Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für Jetlag, um einen Leistungseinbruch bei 'Vielfliegern' wie Piloten, Sportlern oder Geschäftsleuten nach Möglichkeit zu verhindern. Was dabei an Wissen zutage kam, enthüllte auch viel über die Bedeutung und den Einfluss von Licht auf den Körper.

Die Master-Uhr im Gehirn
Am Anfang allerdings steht die 'innere Uhr' des Körpers, die ihrem eigenen Tag- und Nachtrhythmus folgt, der in etwa 24 Stunden beträgt. Selbst wenn es gar keine Hinweise von aussen gäbe, wüsste unser Körper, wann es Zeit ist, sich auf Schlaf einzustellen, wann die Körpertemperatur reduziert und die Muskelentspannung eingeleitet werden soll. Ein wichtiger Bestandteil dieser faszinierenden Uhr ist der suprachiasmatische Kern im Gehirn. Er bildet sozusagen die 'Master-Uhr', wobei es dann im Körper auch noch weitere innere Uhren gibt. Dazu kommt die Einwirkung von äusseren Faktoren wie Licht und Dunkelheit zum Beispiel, die ihrerseits bestimmte Abläufe im Körper auslösen.

Anpassung des Körpers
Am besten geht es uns, wenn die äusseren Signale mit der inneren Uhr im Einklang sind. Sowie der Körper Verschiebungen bemerkt, muss er natürlich auf die überraschende Herausforderung reagieren. Jetlag-Symptome treten für gewöhnlich erst ab einem Flug über mindestens zwei Zeitzonen auf. Liegt der Zeitunterschied darunter, stellt sich der Körper relativ leicht und rasch auf die Umstellung ein. Wenn man sich eine so drastische Veränderung wie die plötzliche Verkürzung des Tages um 5-6 Stunden oder auch die Verlängerung des Tages um einige Stunden vor Augen hält, ist es eigentlich bewundernswert, wie es unser Körper schafft, sich einem neuen Umfeld anzupassen.

Viele Bereiche sind betroffen
Davon sind nämlich nicht nur die Schlaf- und Wachzeiten betroffen, sondern auch die Essenszeiten, die Umstellung der Körpertemperatur, des Herzrhythmus und der Muskelregeneration. Auch aus diesem Grund sollte ein Jetlag nicht unterschätzt werden. Sofern Sie am Aufenthaltsort länger bleiben, als der Jetlag andauern könnte, ist es empfehlenswert, entsprechende Massnahmen zur Jetlag-Prävention bereits vor der Reise vorzunehmen. Bei sehr kurzen Reisen von nur wenigen Tagen ist es hingegen besser, den bisher gewohnten Rhythmus des Körpers gar nicht erst auf die neuen Gegebenheiten umzustellen. Behalten Sie dann in dem Fall nach Möglichkeit Ihren Ruhe-/Wachrhythmus bzw. auch die Essenszeiten wie gehabt bei.

Nützliche Tipps
Wenn aber nun bei einem Flug von der Schweiz nach Thailand die Reduzierung der Jetlag-Symptome das Ziel ist, helfen die folgenden Tipps:
• Schon 3 Tage vor dem Flug empfiehlt es sich, dass Sie jede Nacht jeweils eine halbe Stunde früher als gewöhnlich schlafen gehen.
• In der Früh nach dem Aufwachen sollten Sie sich dann gezielt dem Tageslicht aussetzen oder ein Lichttherapiegerät wie das Valkee 2 Human Charger verwenden.
• Die Flugdauer kann zwischen 10 und 14 Stunden betragen. Nutzen Sie die Zeit, um Ihre Armbanduhr bereits auf die Zeit am Zielort einzustellen und passen Sie sich mit den Mahlzeiten möglichst schon den Essenszeiten vor Ort an. Trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, und halten Sie sich mit koffeinhaltigen oder alkoholischen Getränken zurück, da diese eine aufputschende Wirkung haben.
• Vermeiden Sie am Ankunftstag, sich gleich in der Früh dem Tageslicht auszusetzen und wenden Sie dann gezielt am Vormittag eine Lichttherapie an oder halten Sie sich möglichst im Freien auf. Am besten lässt sich dazu das Valkee 2 Human Charger nutzen, da es eine geringe Behandlungszeit erfordert. Sie können es durchaus 4 x am Tag (mit jeweils 2-Stunden-Intervallen) verwenden.
• Setzen Sie sich an den Tagen nach dem Ankunftstag jeweils rund um die Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag ausreichend Licht aus (mehr als 2500 Lux) und verlegen Sie die Zeit der Lichtexposition jeden Tag rund drei Stunden vor.

Auch auf die Ernährung achten
Mit bewusstem Einsatz von Licht und Dunkelheit müssen Sie im 'Land des Lächelns' nicht Ihre eigene gute Stimmung entbehren, nur weil Sie vom Jetlag gequält sind. Vorsicht ist vielleicht noch bei scharfen Gewürzen angebracht, wenn Sie sie nicht gewohnt sind. Vermeiden Sie in dem Fall zu stark gewürzte Speisen unmittelbar vor dem Schlaf und achten Sie generell darauf, Ihren Körper mit leichter, gut verdaulicher Kost zu verwöhnen. - Er braucht nämlich auch bei guter Vorbereitung und Jetlag-Prävention ein wenig Zeit, um sich völlig umzustellen.
Publiziert am 17.09. von Thomas Toernell